DOKUARTS

Wir hoffen auf ein Wiedersehen in Berlin 2022!

2020 war unser kanadisches Spezialprogramm deutschlandweit zu sehen:

RECLAIMING HISTORIES -
New Canadian Films on Art

2.-8. November 2020

Detaillierte Informationen hier

DOKUARTS 12: NUANCES NOW
10.-27. Oktober 2019

„Maxima in Minimis“ oder mit Alexander Kluge „Die Lücke die der Teufel lässt“ - so könnte man die Bedeutung der Nuance umschreiben. Die Nuance als ein Gegenmittel zur überdrehten Polarisierung der politischen und kulturellen Diskurse erscheint gerade heute wieder von großer Bedeutung.
Die zwölfte Ausgabe des Festivals für Filme zur Kunst DOKUARTS stellt den nuancierten Dokumentarfilm im 21. Jahrhundert als gleichermaßen historisch aufgeladene wie zukunftsweisende Kunstform vor und entwickelt ein Sensorium für den Einsatz und das Verständnis von Nuancen im audiovisuellen Bereich. Die ausgewählten Filme beweisen ein Gespür für Halb- und Zwischentöne, diffizile Spannungen, Sinnturbulenzen und Ambiguitäten.

Die internationale Werkschau umfasste 25 neue Filme zur Kunst aus 16 Ländern, u.a. aus Brasilien, Mexiko, Iran, dem Libanon, China und Pakistan. Alle Filme, von denen mehr als die Hälfte von Filmemacherinnen sind bzw. von Künstlerinnen handeln, waren erstmalig in Berlin zu sehen und überwiegend Deutschlandpremieren. Zahlreiche Regisseur*innen stellten ihre Arbeiten persönlich vor, darunter Filme mit und über:

Mania Akbari, Miles Davis, Jacqueline de Jong, Anne Teresa De Keersmaeker, Miloš Forman, Seamus Heaney, Toyo Ito, Naomi Kawase, Buster Keaton, Maleonn (Ma Liang), Piet Oudolf, Paula Rego, Ziva Postec und Orson Welles.

Symposium

Das internationale Symposium fand am Freitag, 11. Oktober 2019 statt. Es setzte sich unter anderem mit der Aktualität der Nuance auseinandersetzt und deren Bedeutung für das dokumentarische Filmemachen diskutiert.

Detaillierte Informationen hier.